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Kommentare von Norbert Gödde im CIO

Sicherheitsthemen dominieren die CIO-Agenda 2017

Sicherheitsthemen dominieren die CIO-Agenda 2017

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/a/sicherheitsthemen-dominieren-die-cio-agenda-2017,3263189

Das Thema IT Sicherheit war schon immer von Relevanz.
Seit über 30 Jahren betrachte ich den IT Bereich und arbeite darin als "Urgestein der IT".

Es gibt sehr viele IT Systeme. Viele von ihnen werden durch die Marketingmaßnahmen der Anbieter entschieden.
Selten werden dabei Profis zu Rat gezogen, die in den Details das Thema beurteilen können.

Zum Thema IT Sicherheit in Unternehmen wäre es sehr ratsam schon in der Basisstruktur für Sicherheit zu sorgen.

Sowohl in der internen Kommunikation als auch in der externen Kommunikation.

Hier muss ich unbedingt eine Lanze für ein strategisch absolut hochwertiges IT System brechen.

Dabei handelt es sich um das schon lange auf dem Markt existierende, leider immer wieder tot gesagte Lotus Notes und seinen Weiterentwicklungen, die selten fachgerecht beurteilt und behandelt worden sind. Unsere Kunden feiern immer wieder die Schnelligkeit und Sicherheit in den Projektumsetzungen.(Heinz Nixdorf hat mir früher immer wieder zitiert:  "tot gesagte leben länger!")

Mir ist kein System auf dem Weltmarkt bekannt, das Lotus Notes an Sicherheit überlegen  ist.  Alle Strukturen des Systems basieren auf Verschlüsselungen.

Die Lese und Zugangsberechtigungen sind prozessbezogen und nur durch den berechtigten Empfänger zu lesen oder überhaupt sichtbar.

Unternehmen werden bei der Optimierung und Beschleunigung ihrer Geschäftsprozesse absolut effektiv und kostengünstig unterstützt.

Alle Datenstrukturen verfügen über Mail-Integration und optimieren Ihren Informationsaustausch unternehmensintern, aber auch mit externen Usern, wie z.B. Kunden, Partnern oder Sub-Dienstleistern.

Lotus Notes sichert über Workflowengines wie sie in pc³ Strategien unseres Hauses z.B. angeboten werden, perfekt und hoch effizient ist die Zusammenarbeit in Organisationen jeder Größe.

Informationen sind absolut sicher und gut zu strukturieren, zu filtern und schnell auffindbar. Allen berechtigten Mitarbeitern stehen sämtliche Informationen stets aktuell zur Verfügung.

Informationsverarbeitung in einer einzigen Plattform ist hier sichergestellt. Mit inbegriffen sind z. B. externe und interne Kommunikationen per E-Mail, Datenaustausch und Verteilung von Daten durch gesicherte  Replikation, Bereitstellung umfangreichster Sicherheitsmechanismen auf höchstem Niveau, gesicherter Webzugriff, mobile Zugriffsmöglichkeiten, Social Media Funktionen, CTI, zahllose Schnittstellen zu weiteren Systemen bis hin zur ERP-Integration. Die Liste der Funktionen und Möglichkeiten sind enorm.

einige High Lights darf ich hier zusätzlich kurz darstellen:
- der Standard ist extrem schnell einführbar
- sehr schnelle und kostengünstige Entwicklung von hoch individuellen Lösungen
- hohe Performance durch Rapid Application Development
- flexibel erweiterbar und skarlierbar

Und weil ja so viele auf Cloud Computing setzen und auch in diesem Artikel wieder die Bedeutung herausgestellt wird, verweise ich gern auf meine Betrachtungen zu diesem Thema:

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/Wasistcloudcomputing/CHWSI2


Über Norbert Gödde:
http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/norbertgoedde/XU9HF8

Grundsätze:
http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/Grundsaetze/B03W0H

Wer immer auf der Suche ist::
http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/immeraufdersuche/7T6OXT

social media made in germany:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/socialmedia_madeingermany_nsa/BWJ62G

cqs. Visionen weiter.
Lernen Sie das Unternehmen kennen,
das bereits heute die Begegnungsqualität
von morgen nachhaltig prägt.
pc³. Alles Wissen. In jedem Prozess.
Entdecken Sie die Strategie, die uneingeschränkten Zugang
zu vernetztem Wissen und Informationen eröffnet.
Und dabei alle Prozesse und Menschen einbezieht.

Weitere interessante Informationen für Ihre Interessen finden Sie sicherlich hier:

Die Ausredenfreie Zone:

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/Ausredenfreiezone/JBQEGK

Schenken Sie Vertrauen?

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/vertrauen/QPN0AB

Drucklose Systeme und Strukturen:

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/drucklos/SE24SY

 

In meiner Funktion als Mitglied des Bundesvorstandes beim BKU (Bund Katholischer Unternehmer)

einige Informationen auch dazu:

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/NGBKU/3JJTQM

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/BKU-Jahresthema/DASA31

SAP gegen Oracle gegen Microsoft

SAP gegen Oracle gegen Microsoft

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/knowledgecenter/erp/2943792/index4.html

 

Seit über 30 Jahren betrachte ich den IT Bereich und arbeite in ihm.
Heinz Nixdorf hat früher immer schon gesagt  "Tod gesagte leben länger". Ich finde es erschreckend wie gut diese ERP Anbieter leben. Denn die Produkte hätten eigentlich nie überleben dürfen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Milliarden in den ERP Projekten versenkt wurden. Es ist erschreckend welche Fehlschläge hier geduldet werden. Über 70 % der Projekte erreichen nicht das geplante Ziel. Ein volkswirtschaftlicher Schaden sondergleichen. Und es wird gefeiert.
Und es geht ja auch ganz einfach. Man nehme IT Leiter, bilde sie in ERP Systemen aus, biete Aktien an und schon werden Sie immer das tun, was der ERP Anbieter anbietet. Mit anderen Strategien setzt man sich schon gar nicht mehr auseinander. So scheint die Masche ja ganz gut zu funktionieren. Und dann kommen die jungen Appgenerierer und erzählen wie schnell und einfach alles geht und das Gehirn wird dann beim Cloud computing bei der Kasse abgegeben.

Doch sind es nicht ganz andere Aufgabestellungen in Unternehmen?
Das Rechnungsschreiben und die daraus erfolgende Umsatz und Ertragsbetrachtung kommt doch ganz zum Schluss eines Geschäftsprozesses, wenn ich den Kunden gut bedient habe. Neben den beschrieben Risiken des Berichtes ist doch mal die grundsätzliche Frage zu stellen. Ist die ERP Einführung in Unternehmen wichtiger als die Betrachtung des Marktes und die Gestaltung des Vertriebsprozesses und der Reklamationsmanagements?

Und wenn ich dann schon in IT investiere, dann sollten doch auch nachvollziehbare über das gesamte Unternehmen wirkende Dinge passieren.
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/itstrategie/NNS8LT

Schauen Sie es geht auch ganz anders. Über 250 Projekte auf Festpreis und klarer Planungen in den Terminen

Unsere Erfahrungen:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/AZ2D6Y

Der kurzweilige cqs Film:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsfilm/NNS8LT

Über Norbert Gödde:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/norbertgoedde/IVD0OE

Grundsätze:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Grundsaetze/OMELX6

Wer immer auf der Suche ist::
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/immeraufdersuche/H4170K

Was ist cloudcomputing?
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Wasistcloudcomputing/D68K50

social media made in germany:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/socialmedia_madeingermany_nsa/BWJ62G

cqs. Visionen weiter.
Lernen Sie das Unternehmen kennen,
das bereits heute die Begegnungsqualität
von morgen nachhaltig prägt.
pc³. Alles Wissen. In jedem Prozess.
Entdecken Sie die Strategie, die uneingeschränkten Zugang
zu vernetztem Wissen und Informationen eröffnet.
Und dabei alle Prozesse und Menschen einbezieht.

Marketing-Flop Facebook

Marketing-Flop Facebook

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/facebook/2935818/

Ich weiß nicht, wann facebook etwas versprochen hat. Tatsache ist, dass sehr viele Menschen über facebook vernetzt sind. Tatsache ist auch, dass die Reaktionszeiten auf Nachrichten und Kommentare verglichen mit anderen Netzwerken sehr schnell und hoch sind. Die Onlinezeiten der Nutzer sind deutlich höher als in anderen Netzwerken.
Wir messen Erfolge von facebook. Dabei stellen wir fest, dass viele Menschen sehr oberflächlich unterwegs sind. Likes werden oft gesetzt, ohne Inhalte wirklich zu prüfen. Auch Freundschaften bestehen nur sehr oberflächlich. (viele wollen nur mit möglichst vielen vernetzt sein
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Begegnungsqualitaet/AXMCI2)

Die Begegnungsqualität ist ein anderes Thema. Und hier kommt die Aufgabe der Unternehmen. Wer meint er könne mal eben schnell in facebook Erfolge feieren ist falsch gewickelt. Nur eine Seite eröffnen und posten ist nicht der Weg. Netzwerkarbeit ist wirkliche schwierig und muss gelernt werden. Und wer nachhaltig sein will, hat da viel zu tun. Und jeder Mensch ist ein Individuum. Das merkt man spätestens in facebook.

Und dann ist wirklich die Frage zu stellen, warum Menschen in facebook sind. Wollen Nutzer eigentlich hier als Kunden geworben werden? Eigentlich wollen alle hier nur kommunizieren. Und das kostenfrei. Da muss man die Randerscheinungen von facebook wohl in Kauf nehmen. Und dann noch die Diskussion um NSA. Das hat die ewig skeptischen wieder mal weiter abgeschreckt. Aber natürlich kann man hier mit potentiellen Kunden Beziehungen aufbauen. Aber Kundengewinnung und darum geht es ja, ist auch Kundenbeziehung zu gestalten. Und gute Beziehungen kommen nicht ohne gute Leistungen. Wie soll das aber funktionieren, wenn die Unternehmen facebook ausschließlich in ihren Marketingabteilungen oder Presseabteilungen positionieren. Keine Verbindung zum Vertriebsbereich keine Verbindung zum Service, oder zur Reklamationsabteilung mit einem an facebook angepassten Reklamationsmanagement. Oft wissen beide Bereiche nicht voneinander. Es gibt Banken, die Ihren Mitarbeitern im Vertrieb immer noch den Zugang zu diesen Medien verwehren. Oft kennen die Firmen auch nicht, dass in den verschieden social media auch unterschiedliche Sprach und Kommunikationsgebräuche sind.
faceboook hat gute Möglichkeiten, die aber auch in die Geschäftsprozesse des Unternehmens integriert sein wollen.

Unsere Erfahrungen:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/G3UUJ0

Der kurzweilige cqs Film:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsfilm/D4SJH4

und natürlich freuen auch wir uns über Ihr Like auf facebook und vielen Dank vorab
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsdanke/S82D61

cqs. Visionen weiter.
Lernen Sie das Unternehmen kennen,
das bereits heute die Begegnungsqualität
von morgen nachhaltig prägt.
pc³. Alles Wissen. In jedem Prozess.
Entdecken Sie die Strategie, die uneingeschränkten Zugang
zu vernetztem Wissen und Informationen eröffnet.
Und dabei alle Prozesse und Menschen einbezieht.

Social-Media-Aktivitäten verpuffen wirkungslos

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/strategien/2932936/?r=362617938239327&lid=279827&pm_ln=1

Mein Kommentar:
social media hat hohe Ansprüche.

Wer denkt er könne mal kurz einen Auftritt in irgend einem social media tool aufmachen, der irrt.
Von daher ist dieser Artikel ganz zu Recht formuliert.
Und wir haben ja so viele social meda Berater, wie wir crm Anbieter am Markt haben.
Mal kurz ein Buch gelesen und schon sind wir Berater.
Das sind wenig Strategen unterwegs.
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Grundsaetze/8D311O
Es ist schon gut, wenn man über 35 Jahre IT Erfahrungen verfügt
(http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/D37MAF) und vernetzte Organisation beherrscht, dann kann man auch so schwierige Themen wie social media verstehen und langsam Schritt für Schritt für Kunden greifbar machen.
Und wenn man das nicht versteht und seine eigenen Geschäftsprozesse nicht beherrscht, dann bringt es nichts und ist eher kontraproduktiv.

(http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Begegnungsqualitaet/UBZ3VU)
Aber unter dem Geschäftsprozessgedanken nicht.

Denn wer aber social media nicht einzeln und in der strategischen Verknüpfung zu und in seinen Geschäftsprozess integriert hat einen äußerst hohen Nutzen.

So kann man die Kontaktanbahnung unterstützen, aber auch den Reklamationsmanagementprozesse. Dazu gehört aber in die Organisation des Reklamationsmanagements ein professionelles Helpdesktool, das sofort auch Antworten auf eventuelle Fragestellungen generiert und im Sprachgebrauch des jeweiligen social media tools zur Verfügung stellt.

Und ein Kunde, der sich beschwert ist ja noch Kunde, der der sich nicht beschwert ist doch schon auf dem Wege zum Mitbewerber.

Das ist wesentlich. Man muss dem Sprachgebrauch des Tools und die alterklasse des Gegenübers beherrschen. Das ist genauso wie wir für Konzerne automatisiert Übersetzungen erstellen. Da benötigen Sie einen selbstlernenden Dictionary im Hintergrund der die Konzernsprachgebräuche individualisiert zur Verfügung stellt. Ansonsten geht auch Übersetzung nicht.

Weitergehende Informationen und Strategien finden Sie auf den folgenden Seiten:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsdanke/RUFEJ5

Norbert Gödde

Was ist cloud computing ?

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:
http://www.cio.de/was_ist_cloud_computing/2931417/index4.html

Mein Kommentar:
Seit 35 Jahren beschäftige ich mich mit IT Strategien.

Das Thema cloud computing finde ich persönlich absolut grenzwertig.

Natürlich wird unsere Welt immer offener und warum soll die Akquise nicht über öffentliche Portale erfolgen, wo ich dann auch gleich sehen kann, wer außer mir noch so alles im Wettbewerb ist. Das ist ja nur gut, denn dann habe ich ja gleich die besseren Alleinstellungsmerkmale und weiß gegen wen ich wie argumentieren kann. (siehe linkedIn, Xing, facebook und co.)

Auch das mein Navigationssystem im Auto bietet hervorragende Möglichkeiten auch den zum Mitfahren einzuladen, der mich dann auch überfallen kann.

Und wenn das Portal mal nicht verfügbar ist, freue ich mich dass meine tausende von Vertriebsmitarbeitern (z.B. Allianz AG) mal eine Pause haben.

Aus meiner Sicht ist cloud computing aber die Folge der Kapitulation des Managements vor dem Versuch IT verstehen zu wollen und dem Vertrauensverlust vor den IT Managern, die nicht schnelle genug Innovationen, die man irgendwo sieht für das eigene Unternehmen verfügbar machen möchte. Und das ganze wohlmöglich noch unter dem Deckmantel der Kosteneinsparung. Und außerdem meint ja jeder inzwischen in IT Fragen mitreden zu können und zu dürfen nur weil er z.B. im Media Markt IT Produkte gekauft hat.

Aber ist das so, werden wir immer schneller? Oder werden wir zwar schneller, aber immer oberflächlicher und immer schlechter und flacher, immer vergleichbarer und dadurch immer austauschbarer, nur weil wir keine Entscheider mit Rückgrad haben. Und wenn wir schlechter geworden sind, dann reduzieren wir den Preis und kommen in der Preisspirale um. Manager als Strukturvernichter. Siemens baut 15000 Stellen ab. Weil man dort die Geschäftsprozess nicht in den Griff bekommt. Alles muss schlank sein. Wir sehen zu viel aus dem Restrukturierungsgedanken. Viele Softwareprodukte schauen ausschließlich in den Rückspiegel, obwohl wir nach vorn fahren wollen.

Beim cloud computing gebe ich Daten und Informationen nach außen. Zum Teil werden sogar Geschäftsprozesse nach außen gegeben. Ich gebe quasi mein Gehirn, beim Provider ab und lasse ihn für mich denken.

Ich möchte Dinge aber aus dem Genuss der Fülle betrachten. Es muss teuer und gut sein. Wirklichen Nutzen, nicht teuer verkaufte Abhängigkeiten. Es gibt schon genügende Softwarehäuser, bei denen die meisten Kunden gern wechseln würden, es aber aus der Abhängigkeit heraus es nicht können. Wie soll das erst beim cloud computing werden in der klaren Abhängigkeit.

Dabei geht es aus meiner Sicht darum Prozesse zu individualisieren (Alleinstellungsmerkmale zu schaffen) und immer tiefer zu verfeinern und die Rezepte zu schützen. Das bedeutet aber auch, dass man sich tiefer und klarer damit beschäftigt. Mit viel Liebe zum Detail. Und haben Sie schon mal einen externen Dienstleister erlebt, der Ihr Unternehmen mit Liebe im Detail versorgt: Wenn die Kasse nicht klingelt, entsteht auch keine Liebe. Da kann Ihre Unternehmenskultur aber ganz andere Dinge bewirken. vorausgesetzt Sie haben eine, die auch gelebt und nicht nur in Ihren Prospekten steht.  Bis zur Eindeutigkeit sollten Sie sich mit dem Unternehmensgeschäftsprozess beschäftigen. Das ist zwingend notwenig, wenn man sich vom Wettbewerber abgrenzen möchte und ihn zum Mitbewunderer werden lässt. Nur so sind Mehrwertstrategien zu erlangen, wie wir diese für unsere Kunden erreichen. Wenn Sie Ihren Entwicklungsprozess schon beschleunigen. (eine Verachtfachung wurde bereits erreicht) kommen Sie mit Ihren Produkten schneller auf den Markt und können einen höheren Preis erzielen. Sie können sich die besseren Berater für die Vermarktung der Produkte leisten. Damit bekommen Sie die besseren Kunden. (Geben Sie mal im Google ein "Unser perfekter Kunde"). Wir wollen keine anderen Kunden haben. Und unsere Kunden kommen immer wieder, weil Sie zufrieden sind. Und so arbeiten wir zunehmend ohne Druck. Und drucklose Systeme sind beständiger

Wir brauchen Prozessmanager die IT und das Wissen im Unternehmen verbinden. Und das auf der Führungsebene einen Unternehmens. Wir benötigen kein outscourcing, sondern Vertrauen in Mitarbeiter. (Druckerzeugung, wenn ihr Mitarbeiter nicht funktioniert gebe Sie die Leistung nach aussen)  Wir benötigen klare und eindeutig beschriebene Geschäftsprozesse und Manager, die Vertrauen und Werte vorleben.

Und Sie wollen doch auch langfristig am Standort Deutschland leben oder?
Das geht aber nur auch dem Niveau wie wir leben, wenn wir Entscheidungen treffen, die Mehr Werte auch klar leben.

Und entscheiden. Mal was interessantes.

Da finde ich die Entscheidung von Frau Merkel mit unserem Atomausstieg ja mal eine mit Rückgrad. Aber cloud computing und Atomkraft in einem Zusammenhang?

Ja ich glaube das ist ok so.

Denn; Atomkraftwerke hätten nie gebaut werden dürfen. Ich kann doch keine Flugzeuge starten, deren Landebahnen noch nicht verfügbar sind und klar ist, dass der Sprit irgendwann ausgehen wird.

Und eins ist klar: richtig sicher kann eine cloud computing Lösung nie sein.

Weiterführende Links:
Strategie:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/itstrategie/CAU61I

Grundsätze:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Grundsaetze/UBI57W

Immer auf der Suche:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/immeraufdersuche/ZO5FQS

Entschleunigen/Drucklose Systeme:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/entschleunigen/VRPU04

Der kurzweilige cqs Film:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsfilm/S70IBE

Wochenendarbeit für CIOs leider üblich

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/karriere/2911223/index2.html#

Mein Kommentar:
Seit 1985 setzte ich sehr viele Projekte um. Sehr wichtig ist es, dass man sich nicht zu große Projekte in zu kurzer Zeit vornimmt. Außerdem ist Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden. Kleine Schritte führen oft zu größerem Erfolg. Vor allem erzeugt man dadurch Nachhaltigkeit. Und dann kommt es auch noch darauf an, dass man mit den richtigen strategischen Instrumenten arbeitet. Lösungen ohne Prozess Integration sind wohlmöglich Sackgassen. Oft werden viel zu komplexe Tools verwendet, nur weil alle anderen auch ein bestimmte Toll nehmen muss das nicht auch für das eigenen Unternehmen geeignet sein. Das kann man auch anders machen. Denn viel zu oft wird der kommunikative Teil in Projekten unterschätzt. http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/ueberpc3/BNL769 Und am aller wichtigsten ist es, dass man ohne IT Strategie vieles doppelt macht, weil es bei ersten Mal nicht richtig und nicht zu Ende gedacht war. Dazu muss auch die IT organisiert sein. Das ist selten der Fall. "Der Schuster hat oft die schlechtesten Leisten". http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/itstrategie/S1KF2W Norbert Gödde

Wissensarbeiter richtig führen

Wissensarbeiter richtig führen

Kommentar zum cio Artikel:

Hier finden Sie den Link zum CIO Artikel:

http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2930848/index2.html#

Bei unseren Projekten stellen wir immer wieder fest, dass Wissensmitarbeiter glücklich sind, wenn Ihr Umfeld und die darin arbeiten Kollegen organisiert werden. Oft ist es so, dass diese völlig unstrukturiert arbeiten. Die Vertriebskollegen kommen noch dazu mit oft besserer rhetorischer Ausbildung. Und es bekommt ja oft nicht der Recht, der Recht hat. Viele Unternehmensentscheidungen laufen auf politischer Ebene. Viele Wechsel in der Führungsebene helfen auch nicht. So fühlen sich Wissensmanager in  einem Umfeld, dass klar organisiert ist viel besser klar, denn dann bekommen sie auch öfters Recht und ihre oft richtigen Hinweise werden auch ernst genommen. Das motiviert Wissensmitarbeiter am meisten, ohne Politik einfach nur ihr Wissen mit einbringen zu dürfen.
Mitarbeiter, die gemeinsam an einen Geschäftsprozess arbeiten und das sind alle Mitarbeiter des Unternehmens sind auch gleich zu führen. Es kann sein, dass sie unterschiedliche Methodenunterstützung benötigen, um an das jeweils für den Unternehmensprozess notwendige Wissen zu kommen.
Auch ein Vertriebler ist ein Wissensmitarbeiter, er weiß, wie man Menschen überzeugt. Nicht jeder Entwickler ist in der Lage andere Menschen zu überzeugen er kann aber strukturiert Produkte entwickeln. Jeder Geschäftsprozess hat sein eigenen Wissensprozess, der hoffentlich über das Qualitätsmanagement von den Anforderungen des Unternehmens her beschrieben ist.
Der Teamprozess des Unternehmens funktioniert nur, wenn alle Mitarbeiter motiviert sind ihren Teilprozess optimal einzubringen und ihr Wissen zu teilen. Besitzstandswahrung und Machtdenken passt in die heutige Zeit nicht, ist aber überall vorhanden. Revierdenken. Das ist einen Frage der Vertrauensbildung und der Unternehmenskultur und hier muss an alle Menschen, die im gleichen Unternehmen arbeiten in gleicher Weise gedacht werden. Auch bei der Gehaltsfindung. Jeder Mitarbeiter liebt Freiräume, die auch gestaltbar sind, wenn Führung vertrauen schenken kann. Routinearbeiten können auch von Mitarbeitern mit weiger Qualifikation ausgeführt werden. Das motiviert alle. Um so tiefer Prozesse heruntergebrochen werden um so besser können, die darin vorhanden Aufgabenstellungen verteilt und dadurch alle motiviert werden, weil dann jeder das tut, was er am liebsten und am besten macht. Spass an der Arbeit. Nur so entsteht Nachhaltigkeit. Prozesse, die sauber abgearbeitet werde, können ganz einfach auch "fast automatisiert" dokumentiert werden. Wer es nicht glaubt, dem zeigen wir gern unsere strategischen Lösungen des Wissensmanagements. Respekt gehört jedem Menschen und jeder Arbeit. Denn jede Arbeit ist aus Sicht des Mitarbeiter gleichwertig. Mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen  bringt jeder Mitarbeiter sich mit seinen Talenten ein. Ein Mitarbeiter mit weiger Talenten hat auch das Recht auf Respekt. Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn alle am Geschäftsprozess beteiligten gut kommunizieren. Es gibt im funktionierenden Geschäftsprozess keinen Mitarbeiter erster und zweiter Klasse. Geschäftsprozesse müssen mit Schnittstellenstrategien organisationsübergreifend wirken, damit es nicht zu Inseln kommt, die eigenen Wildwuchs betreiben. Immer wenn Mitarbeiter sich wohl fühlen arbeiten sie auch effektiv, weil das was man gern macht einfach auch schneller von der Hand geht.

Die einfachste Methode ist ordentliche Organisation, die zu Spass führt. Dann braucht keiner besondere Zeitfenster und auch keine Flughöhen für potentielle Abstürze. Vertrauen, das in einen funktionierende Prozessorganisation eingebettet ist, ist die wichtigste Basis für Teamarbeit die funktioniert. Dann kann man sogar loslassen. Weil ein Mensch der eigenverantwortlich arbeitet sein eigener Unternehmer ist und dann auch am besten arbeitet. Mitarbeiter mit unternehmerischen Denken lassen es gar nicht so weit kommen, dass es brennt. Und dann ist übrigen alles möglich.

Norbert Gödde

Unsere Erfahrungen:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/D3KMIA

Der kurzweilige cqs Film:
http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/cqsfilm/50ART4