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IT und Unternehmenstrategien

IT Strategie

IT Strategie und Organisationsentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Unternehmens. Dabei ist es wichtig, im Rahmen der Globalisierung, die Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens auf Prozessebene so fein wie möglich herauszuarbeiten. Softwarelösungen sollten diesen Prozess für jeden nachvollziehbar abbilden. Dabei ist Mobilität ein zunehmend wichtiger Faktor, die es jedem Mirarbeiter plattform- und ortsunabhängig erlauben muss, auf die Daten gesichert zuzugreifen.

IT ist deshalb in jedem Unternehmen als Kernkompetenz mit einem eigenen verantwortlichen IT Leiter vorzuhalten. In Konzernen sollten dise Funktion sogar auf der Vorstandsebene besetzen. Oft erlebe ich in Unternehmen, dass hier externe Partner themporär mit eingebunden werden. Diese tragen aber keine persönlich haftende Verantwortung. Wenn ich dann in Führungsebenen unsere strategischen Lösungen vorstelle, erfahre ich immer wieder die Ohnmächtigkeit der operativen Ebenen. Völlige Ohnmächtigkeit gegenüber den IT Entscheidungen. Cloud Computing ist meiner Meinung nach ein Ausverkauf Ihres Unternehmens auf der Wissensebene, der nicht stattfinden darf. Sie wollen sich doch nicht als Unternehmer das Armutszeugnis geben, dass Sie Ihre IT nicht organisieren können. IT ist natürlich ständige Auseinandersetzung mit Innovation in schnellen und immer kürzer werdenden Zyklen.

Ich glaube eher, dass der IT Bereich in den meisten Unternehmen nicht an der richtigen Stelle in die Struktur des Unternehmens eingebunden ist. Sie gehört weder in den Bereich der Finanzen noch ins Controlling. Die IT sollte eher im Bereich des Wissensmanagements und der Prozessorganisation angesiedelt sein.

Aber welches Unternehmen hat schon ein prozessorientiertes Wissensmanagement?

Wer hat sich überhaupt schon mal mit dem vorhandenen Wissen im Unternehmen beschäftigt?

Wo ist das Wissen, wie gibt man es weiter (dynastisches Wissensmanagement) und wie findet es im Geschäftsprozess auch die richtige Anwendung zur richtigen Zeit?

Welches Unternehmen kennt überhaupt seine Geschäftsprozesse?

Übrigens bin ich der Meinung, dass Mitarbeiter in den meisten Unternehmen mehr können, als Ihnen innerhalb ihres Aufgabenspektrums zugewiesen wird.  Wir sollten dem Mitarbeiter die Chance geben, sich persönlich zu entwickeln und dem Geschäftsprozess des Unternehmens dienlich zu sein. Wir sollten unseren Mitarbeitern mehr vertrauen und anvertrauen. Dann können wir auch die notwendigen Veränderungsprozesse besser gestalten, weil wir dann Menschen auch besser motivieren können. Das ist aus meiner Sicht die echte Herausforderung und Aufgabe der Wissensgesellschaft.

Wissen an der richtigen Stelle des Geschäftsprozesses zu nutzen ist ein transparentes und verfügbares Qualitästmanagement, dass in den Datenstrukturen jederzeit verfügbar sein sollte.

Menschen nachhaltig motivieren

Die Verantwortung des Managements liegt heute darin, für ein "Wohlfühlklima" für seine Mitarbeiter zu schaffen und  mit optimalen Arbeitsbedingungen dafür zu sorgen, dass Burnout und Mobbing keine Chance haben. Ohne ständige Strukturveränderungen und Restrukturierungen.

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/pc3/ZHDB58

Haben Sie schon einmal mehrere Ihrer Mitarbeiter gefragt, wie der Geschäftsprozess in Ihrem Unternehmen verläuft? Wie viele Antworten haben sie bekommen? Weiß jeder Mitarbeiter, was der erste Geschäftsprozess ist? Werden Ihre Daten und das Qualitätsmanagement prozessbezogen gesteuert? Ist Ihr Unternehmen eine mobbingfreie Zone?

Kann sich jeder Mitarbeiter, ohne zweite zu befragen, in Ihrem Unternehmen einarbeiten?

Das sind nur ein paar Fragen, auf die wir in unserem Untenemhen cqs mit der pc³ Strategie nicht nur Antworten, sondern auch Best Practice Lösungen aus über 300 Projekten zeigen können:

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/U2K1LV

Übrigens Behörden und Kommunen sind auch dienstleistende Unternehmen, die wir gern bedienen!

Schön, wenn hier die Wichtigkeit von Schnelligkeit und Dienstleistung als Dienst am Kunden, dem Bürger erkannt wird.

Besonders wichtig ist nun aber dauch die Entscheidung flächendeckend Netzwerke zur Verfügung zu stellen.

Jeder Punkt in Deutschland muss mit leistungsfähigem Internet bedient werden können.

Wenn wir dieses nicht sicherstellen, werden wir in diesem Jahrhundert Geschäft verlieren.

Damit kommen wir von MADE in Germany zur Made in Deutschland ein grausamer Gedanke.

Gern zeigen wir Ihnen wie Sie Ihr Unternehmen mit IT zukunftssicher ausstellen.

Herzlich Willkommen in Obernburg.

 

Norbert Gödde

 

 

 

 

 

 

Totgesagte leben länger

"Totgesagte leben länger" sagte mir mein Chef Heinz Nixdorf schon vor mehr als 30 Jahren und wie recht er hat sehe ich heute immer wieder in der IT Geschichte.

Ja es ist richtig "totgesagte leben länger". Wir sehen auch heute noch, dass unsere Entscheidung für Lotus Notes immer mehr richtig war und ist. Leider war das Marketing nie so gut, aber gerade deshalb zeigt sich heute immer wieder, wie wertvoll die Strategien und Basistechnologien im Lotus Notes sind. Kein System dieser Welt kann Lots Notes hier nur annähernd das Wasser reichen. Der Erfolg unserer Projekte, die wir nun seit über 20 Jahren betreiben gibt uns und unseren Kunden im Tagesgeschäft immer wieder Recht.

Einige Betrachtungen von Heise anlässlich des 30 Jährigen Jubiläums im folgenden:

30 Jahre Lotus Notes: Die Hard, Folge 30

Es gibt kaum ein Softwareprodukt, das so lange lebte, so oft totgesagt wurde und so heftige Abneigung auslöst wie Lotus Notes. Wir gratulieren.

Mitch Kapor hat Notes als die beste Geldanlage seines Lebens bezeichnet: Mit 1,2 Millionen US-Dollar finanzierte der Lotus-Inhaber 1984 die Entwicklung eines jungen Teams um Ray Ozzie. Nur elf Jahre später wurde sein Unternehmen für 3,5 Milliarden von IBM aufgekauft. Der Vertrag zwischen Kapor und Ozzie wurde am 7. Dezember 1984 unterzeichnet und auf den Tag genau fünf Jahre später, am 7. Dezember 1989, wurde Lotus Notes 1.0 offiziell angekündigt.

Auch wenn Ozzie als Vater von Notes bezeichnet wird, sieht er seine eigene Rolle viel bescheidener. "Ich habe das ganze Ding angeschoben, die Finanzierung organisiert, die Firma geleitet – und so weiter", erinnert sich Ozzie im Gespräch mit heise online. "Aber Tim Halvorsen und Len Kawell waren meine Mitgründer, die kannte ich beide von der Uni. Und es brauchte ein fantastisches Team – zunächst ein paar Dutzend, dann Hunderte, schließlich Tausende – um das zu schaffen, was wir aufgebaut haben."

Notes war in vieler Hinsicht völlig neu und wegweisend. Zertifikats-basierte Authentisierung, asymmetrische Verschlüsselung und Signierung von Dokumenten, Speicherung in einer verteilten, replizierenden NoSQL-Datenbank, Low-Code-Entwicklung durch Anwender, zentrale Verzeichnisdienste – kurz: niemand verstand eigentlich, was Ozzie da gezaubert hatte. Mit einer prominenten Ausnahme: Bill Gates hielt Ozzie für einen der weltbesten Entwickler und holte ihn viele Jahre später als seinen eigenen Nachfolger in der Rolle des CTO zu Microsoft. Ozzie schwor Microsoft 2005 auf eine neue Welt von Internet-verbundenen Services ein und scheiterte damit an CEO Steve Ballmer, der Windows und Office verkaufen wollte.

 

 

Ray Ozzie

Notes Beta-Version in einer Vorabversion von Windows 1.0

(Bild: Ray Ozzie)

 

 

1984 begann die Notes-Entwicklung unter schwierigen Vorzeichen. PCs liefen mit MS-DOS und konnten lediglich 640 kByte Speicher adressieren. Ein Jahr zuvor hatte Bill Gates als Reaktion auf den Macintosh sein Windows angekündigt, konnte die erste Version aber erst im November 1985 liefern. Gates war davon überzeugt, dass die Zukunft grafischen Benutzeroberflächen gehört und überredete Ozzie, mit einer Vorabversion von Windows zu beginnen. Zu diesem Zeitpunkt war Windows noch kein eigenes Betriebssystem, sondern nur eine graphische Erweiterung für DOS. 30 Prozent seiner Entwicklungskapazität sei für die Bekämpfung von Speicherengpässen drauf gegangen, erinnert sich Ozzie.

15 Monate nach der Gründung konnte Ozzies Firma Iris Associates die erste Betaversion an Lotus liefern, ein MVP (Minimal Viable Product). Damals schon an Bord: NoSQL Datenbank, Forms/Docs/Views, eine IDE, Richtext Support, Client-Server, Replication, eine Mailanwendung sowie Sicherheit. Mail war "nur" eine Notes-Applikation, die stets im Quelltext geliefert wurde. Das Konzept sollte sich als tragfähig erweisen.

Alles in einer Notes-Datenbank ist eine Note. Formulare werden als Note gespeichert und erzeugen bei ihrer Anwendung Dokumente, die in Views aufgelistet wurden. Dokumente konnten Ende-zu-Ende mit RSA/DES verschlüsselt werden. Ron Rivest entwickelte RC4, um US-Exportrestriktionen zu überwinden. Auch das Directory war nur eine Notes-Anwendung und enthielt Adressen, Fotos und öffentliche Schlüssel der Nutzer, öffentliche Schlüssel der Server und Zertifikate für Organisationseinheiten.

Für Windows 1 mussten eigens überlappende Fenster und Icons entwickelt werden; Microsoft war noch im Clinch mit Apple. Windows selbst konnte den Bildschirm nur teilen, aber keine Fenster übereinanderlegen.

 

 

Ray Ozzie

Lotus Notes 1.0, kompiliert am 27. November und vorgestellt am 7. Dezember 1989

(Bild: Ray Ozzie)

 

 

Als Notes am 7. Dezember 1989 erschien, liefen Client und Server auf Windows und OS/2. Ein erster Kunde war Sheldon Lobe, CTO von PriceWaterhouse, der 10.000 Lizenzen für sein Unternehmen erworben hatte. In der Version 1 sowie der 1991 erschienen Version 2 tat sich Notes schwer, Fuß zu fassen. Man muss sich vor Augen halten, dass LANs zu dieser Zeit noch selten waren und die Kommunikation per Modem überwog. Das war die große Zeit des Fidonets. 1992 erschien Windows for Workgroups und Notes hob mit Version 3 im Jahr 1993 ab. Microsoft brachte Exchange heraus und plötzlich gab es Konkurrenz und der Markt war gemacht.

Nach Europa kam Notes über Ludwig Nastansky, der seit 1985 Ordinarius für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule St. Gallen war. Das war wahrscheinlich die erste Beta-Installation in Europa. 1991 nahm Nastansky einen Ruf an die Uni Paderborn an, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 einen Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik innehatte.

 

 

Mitch Kapor

Internes Memo vom 7. Dezember 1989 an die Lotus-Mitarbeiter

(Bild: Mitch Kapor)

 

 

Im Umfeld dieser Uni entstanden viele Lotus Business Partner, etwa Nastanskys Pavosoft GmbH, die 1992 von Lotus aufgekauft wurde und fortan als Lotus Consulting firmierte. Nastansky nutzte seine zweijährige Sperrfrist für die Gründung des Groupware Competence Centers an der Uni Paderborn. Teamwork, Pavone, oneSTONE, all diese Unternehmen entstanden im Umfeld der Uni, gefüttert von einem Strom junger Wirtschaftsinformatiker, die ihre Notes-Grundausbildung bereits durchlaufen hatten und für Business Partner interessant waren.

1995 kaufte IBM in einer feindlichen Übernahme Lotus für 3,5 Milliarden US-Dollar, ließ das Unternehmen aber wider alle Erwartungen gut fünf Jahre sehr selbstständig weiterarbeiten. Die Kulturen der Unternehmen waren nicht kompatibel. Lotus profitierte jedoch von IBMs Kriegskasse und seiner Vertriebsmannschaft und konnte exorbitant wachsen. Bis zur Version 4.5 kamen 129 Millionen zahlende Kunden zusammen. Notes war zu einem Milliardengeschäft geworden.

 

 

Lotus

Notes 4.5

(Bild: Lotus)

 

 

Die von Iris Associates entwickelte Architektur sollte sich als langlebig herausstellen. Da Notes nicht auf Netzwerkstacks oder das Multitasking bestehender Betriebssysteme aufbauen konnte, mussten die Entwickler alles selbst schaffen. So gab es Treiber für Modems, ISDN-Karten, verschiedenste Netzwerkprotokolle wie Netware IPX und schließlich TCP/IP. Durch interne Tasks passte sich der Notes-Server an immer neue Protokolle an. Mail per SMTP, POP3, IMAP4? Für alles gab es einen Task. Dann kamen HTML-Renderer für Notes-Dokumente, ein Http-Server-Servertask namens Domino. Der wurde dann zum Namensgeber für Notes & Domino 4.5.

 

 

30 Jahre Lotus Notes: Die Hard, Folge 30

Lotus Notes R5 mit neuer Homepage

(Bild: Lotus)

 

 

Mit R5 machte IBM den vielleicht größten Marketing-Push, den das Produkt jemals sehen sollte. Und mit R5 fing Notes an zu flattern. Eine neue Homepage im Web-Design sollte die bekannte "Kachelwand“ von Notes ablösen. Die Anwender machten da nicht mit und das altmodische Bedienkonzept sollte ironischerweise zehn Jahre später mit dem iPhone wiedergeboren werden. Mehrere Seiten auf einem zweidimensionalen Raster angesiedelter Applikations-Icons mit einem Badge, der ungelesene Dokumente zählt? Genau das war das Bedienkonzept von Notes.

Notes musste durch seine Geschichte alles selbst liefern, alles selbst erfinden, und damit war es einigermaßen unabhängig von seiner Umgebung. Das qualifizierte diesen Alleskönner für Abteilungen und kleine Unternehmen, weil eben ein einziger Server alles selbst erledigte. Das aber passte nicht in IBMs Software Group, die Applikationsserver, Webserver, Datenbanken, Directory-Server, Entwicklungstools etc im Angebot hatte.

Als es mit der Unabhängigkeit von Lotus vorbei war und mit Al Zollar ein gestandener IBM-Manager das Zepter übernahm, begannen Versuche, Notes in die Software Group zu integrieren. Statt Domino einen eigenen Applikationsserver mit Hilfe von Tomcat einzupflanzen, sollte es nun Websphere sein. Notes-Dokumente sollten in DB2 gespeichert werden, Websphere sollte als IBM Workplace E-Mail und Applikationen liefern. Diese Versuche gingen alle gehörig in die Hose. Zu guter Letzt wurde Notes noch ein Eclipse-Framework übergestülpt, das aus einem dicken Client einen ganz fetten machte.

Aus dem gescheiterten Workplace-Projekt übernahm IBM die Xpages-Technologie in Notes und schaffte damit ein weiteres Programmiermodell für Notes-Anwendungen. Unter Ray Ozzie hatte Notes nur einfache @Formeln wie eine Tabellenkalkulation. Am erfolgreichsten war dann die Entwicklung mit LotusScript, einer Programmiersprache, die Visual Basic ähnelte. Mit IBM hielt dann Java Einzug, ein weiterer Baustein im immer größer werdenden Baukasten.

Man muss das Alter von Anwendungssoftware wohl in Hundejahren zählen. Mit zehn Jahren hat man schon einen Senior vor sich, mit 15 Jahren dann einen Hundertjährigen. Dreißigjährige Hunde gibt es so wenig wie 200 Jahre alte Menschen. Es ist schon eine seltene Erfolgsgeschichte, dass Notes so alt werden durfte. Auch wenn es seit zwei Jahrzehnten als demnächst tot erklärt wird, schlägt das Herz immer noch.

Lotus Notes lebt

schon Heinz Nixdorf sagte immer "Totgesagte leben länger"

Seit über 20 Jahren setzen wir auf Lotus Notes

IBM Notes Domino 10:

Was können wir von der neuen Version erwarten?

IBM gab zusammen mit HCL eine Vorschau auf die kommende Version von IBM Notes Domino.

Total Cost of Ownership

In Domino 10 soll die Größenbeschränkung für Datenbanken 256 GB statt wie bisher 64 GB betragen. Außerdem wird Elastic Search als Suchmaschine eingeführt, die vor allem durch ihre Verwendung bei Wikipedia bekannt ist.

Besonders im Hinblick auf die DSGVO ist die Sicherheit der Plattform immer noch der wichtigste Baustein. In diesem Zusammenhang wurden folgende geplante Verbesserungen genannt:

  • Einfachere Integration von Active Directory
  • Verbesserung im Management von ID/Vault
  • SAML IDP-Upgrades für SSO
  • Upgrade von GSKit

Usability

Der Notes-Client soll schneller, schlanker und schicker werden. Geplant ist eine Reihe von neuen Features, um das Handling für Benutzer zu verbessern. So soll z. B. der Gruppenkalender („team calendar“) im Client erneuert werden und ein neues Feature erhalten, dass das Einladen von Personen zu Besprechungen erlaubt, auch wenn man kein Eigentümer der Besprechung ist.

Eine der häufig wiederholten Forderungen bei den Jam-Sessions war die Nutzung von Sametime in verschiedenen Clients. Ein Multi-Geräte-Chat in Sametime ist daher fest eingeplant. IBM hat auch vor, weiterhin in Notes E-Mail und Verse zu investieren, um auch hier eine konsistente und geräte-unabhängige Usability zu ermöglichen.

Anwendungsentwicklung

Diesem Themenbereich wird eine die zentrale Rolle zugeteilt. Das Entwickeln von Anwendungen für Domino soll schneller und einfacher gehen, deshalb setzt IBM verstärkt auf neueste Technologien und offene Standards.

Domino 10 wird beispielweise Node.js unterstützen, was die Entwicklung von „responsive“-Webanwendungen erleichtern soll.

Die Version 10 wird ein neues Kapitel in der Geschichte von IBM Domino einleiten. Ich wünsche IBM sowie HCL viel Erfolg dabei und werde Sie weiter auf dem Laufenden halten.

die "ausredenfreie Zone"

denn sie wissen was sie tun! Und das nicht nur in einzelnen Abteilungen, sondern organisationsübergreifend.

Haben Sie schon einmal mehrere Mitarbeiter gefragt, wie der Geschäftsprozess verläuft?

Wie viele Antworten haben sie bekommen?

Weiß jeder Mitarbeiter was der erste Geschäftsprozess ist?

Warum ist das eigentlich so? Dabei behauptet doch jedes Unternehmen man habe die Geschäftsprozesse bestens organisiert.

Na ja wenn man schon den ersten Prozess nicht kennt!

Wie soll man dann danach richtig arbeiten, wenn man Daten in nicht prozessorientierten Datenfriedhöfen pflegt?

Werden Ihre Daten und das Qualitätsmanagement prozessbezogen gesteuert?

Haben Sie mobbingfreie Zonen in Ihrem Unternehmen?

Kann sich jeder Mitrabeiter, ohne zweite zu befragen, in Ihrem Unternehmen einarbeiten?

Das sind nur ein paar Fragen, auf die ich Ihnen nicht nur Antworten, sondern auch best practise Lösungen aus über 300 Lösungsprojekten zeigen kann.

Die Erfahrungebereiche dieser best practise Lösungen finden Sie hier:

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/U2K1LV

Nachhaltigkeit und gemeinsame Wege gehen in guten Kundenbeziehungen:

http://www.norbertgoedde.de/seiten.nsf/wys/15Jahre/U2K1RK

Jubiläum der cqs

Obernburg/Main. In diesen Tagen feiert das mittelständische Unternehmen cqs aus Obernburg sein Jubiläum und macht sich auf, die IT-Landschaft in Sachen CRM und strategischem Marketing zu revolutionieren.

Mit unbeirrbarem Glauben an die Stärke seiner Ideenhat IT Visionär Norbert Gödde seine cqs aufgebaut und sichert heute 10 Mitarbeitern einen festen Arbeitsplatz.

Gödde zieht klar Bilanz: „cqs steht für care quality services und dieser Name ist Programm. Was bei vielenein in der Realität nie eingelöstes Versprechen vonMarketingkampagnen ist, wurde bei uns zum Herzstück und Erfolgsgaranten: Der Kunde steht im Mittelpunkt aller Bemühungen. Jeder Kunde besitzt einzigartige Alleinstellungsmerkmale, welche die IT-Profis der cqs mit ihren vollintegrierten, gleichzeitig individuellen Lösungen veredeln und zu höchster Effizienz führen. Von der Prozessaufnahme bis zur Realisierung von Produktivitätssteigerungen und Kostensenkungen und auch danach begleitet das cqs-Team seit Jahren souverän und verlässlich seine Partner im Veränderungsprozess. Die Märkte von heute und morgen sind nämlich dynamisch und Unternehmen müssen sich dieser Entwicklung stetig anpassen.

cqs bietet hierfür eine Plattform, die für Nachhaltigkeit in den Unternehmensprozessen sorgt und gleichzeitig die Umsetzung veränderter Unternehmensstrategien durch rasche und einfache Adaption unterstützt. Vernetzte Geschäftsprozesse unter Einbeziehung dergesamten Abläufe und Regeln eines Unternehmens, sowie die Unterstützung einer teamorientierten Kommunikationsstruktur, sind die Eckpfeiler der Lösungen, die die Stammkundschaft der cqs als Alleinstellungsmerkmal für sich erkannt hat und auf das Höchste schätzt.

Das kleine IT-Unternehmen aus Obernburg,  das für seine Lösungen beste Standardsoftware auf Basis Lotus-Notes innovativ neu verknüpft, hat nicht nur für die Wiederbelebung dieser IBM-Plattform gesorgt, sondern aufgrund der offenen Architektur von Lotus-Notes diesenstrategischen Vorteil für seine Kunden wie kein anderer nutzbar gemacht. Damit macht sich cqs auf, etablierten Anbietern von eher isolierten ERP- und CRM-Systemen Marktanteile abzunehmen.

Norbert Gödde, der sich seine Sporen bei Heinz Nixdorf verdient hat, geht es jedoch um weit mehr, als nur Softwarelösungen für die Probleme des unternehmerischen Alltags zu vertreiben: „Meine Vision ist es, Kommunikationsstrukturen und Wissensmanagement auf Basis modernster IT-Entwicklungen in den Unternehmen so zu implementieren, dass Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten in verbindlichen und transparenten Strukturen harmonisch miteinander arbeiten, Wissen im Unternehmen in jedem Prozessschritt aktuell verfügbar ist und so Geschäftsabläufe und Produktentstehungsprozesse reibungslos und schnell umgesetzt werden können“, so Gödde am Firmenstammsitz in Obernburg. „Es geht mir auch um ein Stück Wiederbelebung einer guten, echten Unternehmenskultur, die dennoch schlagkräftig aufgestellt ist für die Herausforderungen unserer Zeit.  Daher glaube ich fest an unsere Kernstrategie pc³ ,denn pc³ ist mehr als "nur" CRM.

IT-Lösungen müssen Spass machen, dem Unternehmer, seinen Mitarbeitern und Kunden. pc³ bildet die gesamte Unternehmensstruktur mit seinen Werten, Inhalten und Visionen ab und hilft den Kunden ihre Alleinstellungsmerkmale zu heben und zu sichern und wird hierdurch ein wichtiger Bestandteil der Gesamtstrategie eines jeden Unternehmens.

Spass machen soll aber auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen, was schon mit dem ersten Kontaktbeginnt. Deshalb gibt es bei der cqs eine Internetseite, die darstellt, mit welchen Attributen das Spektrum der cqs Kunde belegt ist oder doch zumindest belegt sein könnte:

http://www.pc-3.de/seiten.nsf/wys/UnserperfekterKunde

Man darf gespannt sein, was man in den nächsten Jahren von dem kleinen, aber sehr innovativen Unternehmen am Main noch hören wird. Die stetig steigende Zahl an Top-Referenzen spricht hier für sich:

Abbott, AQura, Aurubis , BASF, Basler Securitas Versicherungs-Aktiengesellschaft, BrazeTec GmbH, CeramTec AG, Engelbert Strauss, EVONIK, Infracor GmbH, Merck KGaA, OMYA AG, Röhm GmbH & Co. KG, RWE NUKEM GmbH, RWE SCHOTT Solar GmbH, ShinEtsu, Smiths Heimann GmbH, Umicore AG & Co. KG, Veritas AG, WestLB AG.
Frankfurter Sparkasse 1822, Stadtsparkasse München sowie weitere 150 Institute der Sparkassenorganisation.

 

BKU (Bund katholischer Unternehmer)

Gern setze ich mich für den BKU ein. Bei den vielen Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren in Organisationen machen durfte, ist der BKU am nachhaltigsten organisiert.

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cio

Kommentare von Norbert Gödde im CIO

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