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Grundsätze

Ich wurde am 01.03.1963 als dritter von drei Söhnen des Studiendirektors Felix Gödde und  Maria Gödde, geb. Schabsky  in Paderborn geboren.

Meine Jugend wurde durch die Jugendarbeit in der Gemeinde Sankt Heinrich geprägt. In dieser Zeit wurden mir Grundwerte vermittelt, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte. Ich glaube. Über 10 Jahre habe ich selbst Jugendarbeit gestaltet und auch in Jugendgruppen die Werte, die viele dieser Jugendlichen noch heute als Fundament ihres Lebens betrachten vermittelt und vorgelebt. Im Katholischen Internat St. Kasper Neuenheerse machte ich bereits sehr früh erste Erfahrungen mit dem dort installierten EDV-System. Eine Leidenschaft, die mich mein ganzes Leben lang begleiten sollte.

Mit 18 Jahren lernte ich Heinz Nixdorf kennen, der mich fortan als Mentor begleitete und in meiner Werteorientierung prägte. Nixdorf war nicht nur Pionier der  dezentralen elektronischen Datenverarbeitung, sondern auch vorbildlicher Unternehmer. Er reinvestierte einen großen Teil der Unternehmensgewinne in seine Mitarbeiter. Für Nixdorf waren  „Investitionen in Menschen auch wichtiger als in Maschinen.“ Über die Jahre bei Nixdorf und Siemens Nixdorf  habe ich für zahlreiche Unternehmen IT-Strategien mitentwickelt und umgesetzt.

1997 habe ich mir ohne Startkapital meinen Traum verwirklicht und ein eigenes EDV Unternehmen gegründet. Dabei bedanke ich mich vor allem bei den Kunden der ersten Stunden für das Vertrauen, das ich auch dort erfahren durfte. Vertrauen, das ich mir auch immer hart erarbeitet habe. Nun gibt es cqs. Hier führe ich Herz und Kopf, Struktur und Leidenschaft, Menschen mit ihren Herzen, Wirtschaft und IT zusammen. Im Geiste meines Mentors sind bei uns die Gestaltungsspielräume der Mitarbeiter weit gefasst. Jeder hat die Freiheit sich zu entwickeln und seine Persönlichkeit einzubringen und zu stärken. Das leben wir im Team unabhängig von Fragen des Glaubens und der Herkunft. Die Herzensbildung ist wesentliche Grundlage der Zusammenarbeit. Wir können uns vertrauen und haben volle Transparenz in allen Geschäftsprozessen. Das funktioniert auf der Basis von IT-basierten Kommunikationsprozessen, die wir in Form von „customized“ Lösungen bei unseren Kunden verwirklichen.

Wir arbeiten nachhaltig - auf der Basis transparenter Kommunikationsprozesse - in einem Team von hochmotivierten Mitarbeitern, die sich in ihrer Individualität und Diversität in das Unternehmen voll einbringen können.

Ich für meinen Teil habe aufgrund der Entwicklungsmöglichkeiten, die mir Siemens Nixdorf geboten hat, Paderborn mit 24 Jahren verlassen. Die Fundamente, die ich von dort mitgenommen habe und der anschließende Erfahrungsschatz haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.

Ich würde mir wünschen, dass jeder Mensch eine vertrauensvolle Glaubensbasis hätte und es keine Glaubenskriege mehr geben würde. Denn der Glaube ist die Basis für Treue und Vertrauen. Glaubenskriege erlebe ich jedoch leider täglich. Sei es der Krieg um das richtige Betriebssystem, die richtige IT-Entscheidung, die richtige Strategie, das richtige Kommunikationsmittel, oder etwa die Entscheidung, ob Facebook Google Plus vorzuziehen sei. Viele Dinge haben eben auch und gerade im Nebeneinander ihre Berechtigung und kommen erst durch die gemeinsame Nutzung zur Wirkung und Entfaltung.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Experten über IT-Entscheidungen diskutieren. Oft aber reden viele Beteiligte bei solchen Entscheidungen mit, die ihr „Halbwissen“ aus der Lektüre von Marketingunterlagen großer Softwareanbieter beziehen. Schlimmstenfalls sind die Entscheider selbst Aktionäre von Softwareanbietern und vertreten daher eigennützig gewisse IT-Entscheidungen, obwohl es am Markt durchaus bereits bessere Anbieter mit einer deutlich besseren Komplexitäts-/Kosten-/Nutzensituation gibt.

In strategischen IT-Fragen habe ich einen fundierten Erfahrungsschatz. Es gibt wenige in der Branche, die so viele Erfahrungen sammeln durften. Deshalb freue ich mich auch über den Erfolg, den mein Unternehmen und unser Team seit nunmehr seit 1998 gemeinsam erleben dürfen.

Das Unternehmen ist mit viel Liebe und Leidenschaft gestaltet. Und verbindet Menschen im tiefen Vertauen und guter Organisation miteinander.

Das verbindet auf allen Ebenen.

Hier finden die Erfahrungsbereiche des cqs Teams:

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/F3745B

Unsere Erfolge verdanken wir natürlich auch unseren Kunden, denn ein gutes Produkt braucht immer auch ein gutes Umfeld mit immer neuen Herausforderungen. Heute ist es wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und sich den Herausforderungen der Globalisierung und der Gesellschaft zu stellen. So kommt man übrigens automatisch zur Notwendigkeit einer Nachhaltigkeitsbetrachtung, damit auch nachfolgende Generationen noch ein lebenswertes Umfeld haben, im Privaten, wie auch im Beruflichen. Und immer wieder die Frage. Welchen Glauben haben wir? Woran glauben wir? Was ist unsere Berufung? Nur durch Berufung des einzelnen und der Teamarbeit in der Vernetzung mit Wissen und Erfahrungen entsteht Leidenschaft in der Umsetzung, die unsere Kunden erfahren.

Während der Analyse von SAP R3 Projekten in den neunziger Jahren erarbeiteten wir eine neue IT-Strategie. Wir wollten eine klare Zuordnung der Aufgaben an die Mitarbeiter, eine vollständige Transparenz der Geschäftsprozesse und damit gewissermaßen eine „ausredenfreie Zone“ innerhalb der Kommunikationsstruktur in Unternehmen schaffen. Es ging um die IT basierte Organisation von Informationen und Wissen innerhalb des Unternehmens, das dem Mitarbeiter ermöglichen sollte, auf relevante Informationen jederzeit zugreifen zu können. Wie verhindert man Mobbing? Wie kann jeder Mitarbeiter an jedem Geschäftsprozess des Unternehmens partizipieren und mit seinen Stärken zum Erfolg des Unternehmens beitragen? Der Erfolg ist eindeutig. cqs verfügt über eine drucklose Struktur. Wir überzeugen durch unsere Arbeit nicht durch Prospekte. Und das ist anziehend für jeden, der auch frei sein möchte, und auf dem Weg zu seiner und der Freiheit seiner Mitarbeiter ist.

Aber wie immer in meinem Leben.

Ich kann Sie nur einladen den Weg zu gehen.

Ich kann auch gern begleiten.

Aber gehen wollen müssen Sie selbst.