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IT Strategie

IT Strategie und Organisationsentwicklung ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Unternehmens. Dabei ist es wichtig, im Rahmen der Globalisierung, die Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens auf Prozessebene so fein wie möglich herauszuarbeiten. Softwarelösungen sollten diesen Prozess für jeden nachvollziehbar abbilden. Dabei ist Mobilität ein zunehmend wichtiger Faktor, die es jedem Mirarbeiter plattform- und ortsunabhängig erlauben muss, auf die Daten gesichert zuzugreifen.

IT ist deshalb in jedem Unternehmen als Kernkompetenz mit einem eigenen verantwortlichen IT Leiter vorzuhalten. In Konzernen sollten dise Funktion sogar auf der Vrostandsebene besetzen. Oft erlebe ich in Unternehmen, dass hier externe Partner themporär mit eingebunden werden. Diese tragen aber keine persönlich haftende Verantwortung. Wenn ich dann in Führungsebenen unsere strategischen Lösungen vorstelle, erfahre ich immer wieder die Ohnmächtigkeit der operativen Ebenen. Völlige Ohnmächtigkeit gegenüber den IT Entscheidungen. Cloud Computing ist meiner Meinung nach ein Ausverkauf Ihres Unternehmens auf der Wissensebene, der nicht stattfinden darf. Sie wollen sich doch nicht als Unternehmer das Armutszeugnis geben, dass Sie Ihre IT nicht organisieren können. IT ist natürlich ständige Auseinandersetzung mit Innovation in schnellen und immer kürzer werdenden Zyklen.

Ich glaube eher, dass der IT Bereich in den meisten Unternehmen nicht an der richtigen Stelle in die Struktur des Unternehmens eingebunden ist. Sie gehört weder in den Bereich der Finanzen noch ins Controlling. Die IT sollte eher im Bereich des Wissensmanagements und der Prozessorganisation angesiedelt sein.

Aber welches Unternehmen hat schon ein prozessorientiertes Wissensmanagement?

Wer hat sich überhaupt schon mal mit dem vorhandenen Wissen im Unternehmen beschäftigt?

Wo ist das Wissen, wie gibt man es weiter (dynastisches Wissensmanagement) und wie findet es im Geschäftsprozess auch die richtige Anwendung zur richtigen Zeit?

Welches Unternehmen kennt überhaupt seine Geschäftsprozesse?

Übrigens bin ich der Meinung, dass Mitarbeiter in den meisten Unternehmen mehr können, als Ihnen innerhalb ihres Aufgabenspektrums zugewiesen wird.  Wir sollten dem Mitarbeiter die Chance geben, sich persönlich zu entwickeln und dem Geschäftsprozess des Unternehmens dienlich zu sein. Wir sollten unseren Mitarbeitern mehr vertrauen und anvertrauen. Dann können wir auch die notwendigen Veränderungsprozesse besser gestalten, weil wir dann Menschen auch besser motivieren können. Das ist aus meiner Sicht die echte Herausforderung und Aufgabe der Wissensgesellschaft.

Wissen an der richtigen Stelle des Geschäftsprozesses zu nutzen ist ein transparentes und verfügbares Qualitästmanagement, dass in den Datenstrukturen jederzeit verfügbar sein sollte.

Menschen nachhaltig motivieren

Die Verantwortung des Managements liegt heute darin, für ein "Wohlfühlklima" für seine Mitarbeiter zu schaffen und  mit optimalen Arbeitsbedingungen dafür zu sorgen, dass Burnout und Mobbing keine Chance haben. Ohne ständige Strukturveränderungen und Restrukturierungen.

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/pc3/ZHDB58

Haben Sie schon einmal mehrere Ihrer Mitarbeiter gefragt, wie der Geschäftsprozess in Ihrem Unternehmen verläuft? Wie viele Antworten haben sie bekommen? Weiß jeder Mitarbeiter, was der erste Geschäftsprozess ist? Werden Ihre Daten und das Qualitätsmanagement prozessbezogen gesteuert? Ist Ihr Unternehmen eine mobbingfreie Zone?

Kann sich jeder Mitarbeiter, ohne zweite zu befragen, in Ihrem Unternehmen einarbeiten?

Das sind nur ein paar Fragen, auf die wir in unserem Untenemhen cqs mit der pc³ Strategie nicht nur Antworten, sondern auch Best Practice Lösungen aus über 300 Projekten zeigen können:

http://www.cqs.de/seiten.nsf/wys/Erfahrungsbereiche/U2K1LV