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Nächstenliebe

Die wichtigste Herausforderung liegt aus meiner Sicht in der Nächstenliebe.

Dazu muss man sich selbst erst mal lieben können.

Und dazu muss man Liebe empfangen haben.

Liebe entsteht in der Familie.

Die Beziehung zu Mutter und Vater. Besonders die Liebe zur Mutter ist von Natur aus besonders innig.

Wenn wir also in unserer Gesellschaft Dinge entwickeln wollen, die etwas mit Liebe zu tun haben sollen, muss diese Beziehung verstärkt werden.

Sie ist der Ursprung aller Beziehungen.

Die Mutter und Kind Beziehung ist deshalb besonders schützenswert.

Dazu sollte die Situation der Mutter und Familie gestärkt werden.

Meine Idee dazu ist es, das auch als Gesellschaft mit unseren jetzigen Systemen zu unterstützen.

Unsere jetzigen Systeme beruhen oft auf Geldflüssen.

Der Geldfluss muss wieder in die Nächstenliebe direkt investiert werden.

Heisst: Es muss ein höhers Kindergeld geben.

Wenn wir heute die demographische Entwicklung betrachten, resultieren viele Probleme aus der Missachtung dieser Situation.

Wir sind zu einer Gesellschaft geworden, die nur noch in der ich bezogenheit lebt.

Wir sind mit "Geiz ist geil Gedanken" unterwegs. Wir müssten aber die Arbeit eines jeden schätzen und seinen Mehrwert honorieren. (Handwerker und den Einzelhandel) Das kann besonders gut funktionieren, wenn Geldflüsse da sind, wo sie in Nächstenliebe investiert werden. Eine Mutter kauft für ihr Kind eher Bio Produkte, als gezüchtete Gentechnik. Und kauft ein Bett, das nicht mit belasteten Farbstoffen behandelt ist.

Und wo gibt es noch den drei oder vier Generationenhaushalt.

Hier ist ein wichtiges Element von Verantwortungs und Wissensweitergabe weggebrochen.

Die Menschen leben heute verstärkt nur noch in der direkten Beziehung zu ihren Eltern, wenn überhaupt.

Dadurch gehen viele Erfahrungen verloren. Auch Scheidungen beeinflussen die Entwicklung von Kindern massiv. Wie sollen Kinder, die kein Vertrauen in funktionierende Familen erlebt haben, selbst Vertrauen aufbauen. Noch dazu, wenn Bildung nicht im gleichen Umfang vor allem für sozial schlechter gestellte Familien erreichbar ist.

Warum geben die "Reichen" ihre Kinder nicht in die staatliche Bildungssysteme?

Eine provokative Frage aber eine Frage:

Was kostet es uns, Kinder nicht zu, oder erst sehr spät zu haben.

Wirtschaftlich betrachtet gibt ein Mensch im Verlauf seines Lebens ca. 1,8 Mio Euro an Lebensunterhaltungskosten aus.

Also fehlen dem Staat mindestens 360000 Euro Einnahmen nur bei der Mehrwertsteuer. Der Einfachheit halber möchte ich auch nur diese betrachten. (Rentenzahlungen und Zahlungen in andere Stattskassen aus erwerblicher Arbeit lasse ich zunächst mal unbetrachtet) Denn ich möchte gern erreichen, dass wir über 10 Jahre 50% dieser 360000 Euro in die Erziehung und Bildung und das Leben der Kinder investieren.

Ich möchte gern jeder Mutter 1500 Euro Kindergeld im Monat anvertrauen. Dieser Betrag wird an der Geburtenrate angepasst. Ist diese über 2,4  sinkt er.

Was würde sich ändern?

Wir bekämen Kinder, die durch die Liebe ihrer Mütter versorgt werden. Wir bekommen Kinder, die in der Fülle aufwachsen. Aus der Fülle können keine "Geiz ist geil" und Neidgedanken entstehen. Denn das Kind ist von seiner Geburt frei und wird durch die Gesellschaft unbewusst beeinflüsst. Hier ist der Ansatz zum Umdenken. Freiheit für die Entwicklung unserer Kinder in Nächstenliebe sicherstellen.  Denn sie lernen das von ihrer Mutter. Und deshalb muss die Mutter frei sein. Frei in ihrem Wertefluss. (zur Zeit unser Geldwertesystem)

Die Mutter sorgt sich um ihre Kinder und wird ihnen das beste zukommen lassen. Wenn das Kind frei ist in seinem Wertefluss, können auch wieder andere Werte positioniert werden und aufgebaut werden. (ehrenamtliche Tätigkeiten, die im "Geiz ist geil" Gedanken verloren gegangen sind. Warum war Fritz Walter noch gern Bundestrainer? Für die Ehre, ohne extreme Gehaltsvorstellung. Warum ist Klinsmann trotz Bundesverdienstkreuz von Frau Merkel geangen?)

Bildung gute Ernährung und Zeit, die sie hat, um sich um die Kinder zu kümmern und diesen Werte zu vermitteln.

Die Gesellschaft muss sich dann um die Ausbildung und Wertevermittlung der Mütter kümmern, damit diese dieses auch gut tun können.

Nächstenliebe kann sich in der Gesellschaft ausbreiten. Denn wir hätten eine auch wirtschaftlich starke Mutter und Kinder, die nicht in der Angst aufwachsen, in der Leistungsgesellschaft vom Sozialstaat abhängig zu sein. Dadurch kommt eine positive Leistungsorientierung zustande. Und die Sicherheit in der Gesellschaft durch gute Bildung auch existieren zu können. Und diese mit Innovationsgedanken wettbewerbsfähig zu gestalten.

Alles andere verändert sich von allein.

Wir bekommen wieder jüngere Mütter und Leben in einem Mehrgenerationenhaushalt.

Wir bekommen gesunden Wirtschaftswachstum.

Gern lade ich dazu ein. Die Grundidee zu vertiefen und detailiert auszuarbeiten, damit wir diese dann gemeinsam umsetzen können.

Links zum Thema:
Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/HaushalteMikrozensus/Geburtentrends5122203129004.pdf?__blob=publicationFile

 

Die Schweiz überlegt, ob sie jedem Bürger 2080 Euro im Monat schenken soll
http://motherboard.vice.com/de/read/die-schweiz-ueberlegt-jedem-buerger-2000-euro-monatlich-zu-schenken-444

 

Heinz Buschkowsky ist (noch) Bürgermeister im Berliner Problemkiez Neukölln.
(Probleme der "Geburtenfaulheit")
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Was-wollt-ihr-Deutschen-hier-id33285227.html