Sie sind hier: Startseite Lebenserfahrung Eine Frage des Herzens Das Herz als Zentrum emotionaler und seelischer Intelligenz

Das Herz als Zentrum emotionaler und seelischer Intelligenz

Als Katholik bin ich grundsätzlich mit einem gesunden Gottvertrauen ausgestattet und glaube an die selbstheilenden Prozesse in der Schöpfung Gottes, auch an das Gute, was Gott in jedem Menschen angelegt hat.

Das viele Erdteile sich nicht aus kriegerischen Auseinandersetzungen befreien können, halte ich für schade, da durch die Kriege die Weiterentlwicklung in eine gesunde und florierende Volkswirtschaft unterbunden ist.

Doch viele dieser Kriege sind ja nicht nur durch Auseinandersetzungen im Glauben enstanden, sondern resultieren meiner Meinung nach aus tiefgreifenden Verunsicherungen und Ängsten von Menschen den Anschluss an die Entwicklung innerhalb dieser Welt verloren zu haben. Deshalb haben wir ja auch die grossen Flüchlingsströme zu bewältigen. Und ich kann Menschen gut verstehen, die in facebook und co. die "heile Welt" ja vermehrt auch wahrnehmen.

Die Erfahrung aus Gesprächen mit vielen Unternehmern und Kunden (cqs geschäftsführender Gesellschafter) auch aus meiner Arbeit als Mitglied des Vorstandes beim BKU (Bund Katholischer Unternehmer)

Bei vielen Veranstaltungen im privaten Bereich und mit den direkten Ängsten von Menschen konfrontiert, die zunehmend den Anschluss an unsere Gesellschaft und deren Geschwindigkleit (vermeintlich durch den Druck der Globalisierung als Ausrede) verlieren.

Nach intensivem Studium diverser Veröffentlichungen zum Them WEB 4.0 (insbesondere "Die vierte industrielle Revolution" von Klaus Schwab, Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums) https://www.amazon.de/Vierte-Industrielle-Revolution-Klaus-Schwab/dp/3570553450/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1485695658&sr=8-1&keywords=die+vierte+industrielle+revolution+klaus+schwab

komme ich für mich immer mehr zu zwei Einsichten.

Wir sollten bei allen Entscheidungen mehr auf unser Herz hören und die seelischen Belange betrachten.

Herz und Seele.

Sind doch beide für das Wohlbefinden für Menschen die wichtigsten Emotionsträger.

Und beeinfussen direkt den Körper in seiner gesunden Funktion.

Wie kann das Menschen gelingen, die in der Regel von vielen Ängsten beleitet werden?

Diese gesellschaftliche Frage müssen wir durch den Staat beantworten.

Die Veränderungen werden so rasant sein, dass den Menschen ein "doppelter Boden" gewährt werden muss.

Die Angst vor dem Versagen oder die Angst vor den Veränderungen muss genommen werden, um den Mut Veränderungen zuzulassen und aktiv mit zu gestalten zu erhöhen.

Deshalb komme ich persönlch auch immer mehr zu der Überzeugung, daß der einzelne nicht immer beieinfussen kann, ob der an dem steigenden Wohlstand teilnehmen kann.

Die daurch resultierenden Potentiale zur Unruhe erfordern aus meiner Sicht die Notwendigkeit sich als Staat mehr mit einem bedingungslosen Grundeinkommen auseinander zu setzen.

Auch Götz Werner, Gründer der Drogeriekette dm, setzt sich seit Jahren für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. In einem Interview spricht er von einer notwendigen Wende - für die die Zeit gekommen sei.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/grundeinkommen-goetz-werner-dm-drogerie-6948498.html